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Schüler

FFB versucht eine Brücke zu schlagen:

Zwischen Kindern und Eltern, die eine Fremdsprache erlernen oder erwerben möchten und einer Vielzahl von Anbietern, deren Ziel es ist, einem bestimmten Publikum eine Fremdsprache zu vermitteln.

Es gibt in Deutschland eine Vielzahl von Firmen und Institutionen, deren Ziel es ist, einem bestimmten Publikum eine Fremdsprache zu vermitteln. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick über die bedeutendsten Anbieter in diesem Zusammenhang gegeben werden.

Es gibt eine große Zahl von Sprachreiseagenten , die Sprachlernwillige jeglichen Alters in fast alle Teile der Welt verschicken, ob für einen 2-wöchigen Sprachkurs nach Malta oder einen 12-monatigen Highschool-Aufenthalt in den USA. Die Programme der Sprachreiseagenten sind oftmals fast identisch, die Beratung – meist per Telefon oder E-Mail - beschränkt sich oftmals auf die Orts- oder Kurswahl.

Es gibt Nischenanbieter, die sich z.B. auf „Spanischlernen in Südamerika“ oder „Highschool-Jahr in Neuseeland“ spezialisiert haben. Die Beratung bei einem Nischenanbieter ist in der Regel intensiver als bei den breit aufgestellten Sprachreiseagenten, das Angebot jedoch eingegrenzt und oftmals werden nur bestimmte Schulen oder Colleges vermittelt.

Es gibt eine Vielzahl von privaten und öffentlichen Sprachschulen in Deutschland, die fast alle Sprachen im Repertoire haben. Die Beratung der Sprachschulen begrenzt sich zumeist auf einen Einstufungstest, manchmal auch eine Empfehlung, welcher Sprachkurs im Anschluss gebucht werden sollte. Der Besuch einer Sprachschule in Deutschland ist nur manchmal das adäquateste Mittel, um eine Fremdsprache zu lernen, sicherlich jedoch nicht für jede Zielgruppe.

Es gibt eine Vielzahl von Tutoren, Privatlehrern und teilweise Studenten, die ins Haus kommen und Unterricht oder Nachhilfe erteilen.

Es gibt viele Nachhilfeinstitute, einige wirklich gute, oftmals haben die Institute jedoch keinen Überblick über ihre Nachhilfelehrer - hinsichtlich fachlicher und/oder pädagogischer Kompetenz.

Es gibt viele Hersteller von Online- bzw. CD-ROM-Lernprogrammen, für die es keinerlei zertifizierten Qualitätsmaßstab gibt: Daher gibt es sehr gute, aber auch sehr schlechte Lernprogramme.

Schließlich gibt es noch eine Vielzahl von Herstellern von Zeitschriften, Büchern, CDs oder Hörspielen, deren Qualität von sehr gut bis ungenügend ist.

Und es gibt staatliche und universitäre Vereinigungen und Organe, die Anlaufstelle für Sprachlernwillige sind.

Neben den genannten deutschen Anbietern, Vermittlern und Schulen gibt es viele ausländische Firmen und Institutionen, die mittlerweile ihre Leistungen über das Internet direkt in Deutschland anbieten.

Es gibt also ein umfassendes Angebot für Sprachlernwillige, jedoch wenige Anbieter, die beratend zur Seite stehen bzw. auf den Bedarf der Sprachlernwilligen eingehen: Oftmals handelt es sich lediglich um Kommissions-abhängige Vermittler oder Hersteller, die Ihre Produkte verkaufen wollen.

Die Idee von FFB ist, Sprachlernwilligen - oder deren Eltern - ein Konzept zu erstellen, das exakt auf die individuellen Bedürfnisse und Neigungen des Sprachlernwilligen zugeschnitten ist: Hierbei steht – gerade bei Kindern und Jugendlichen – der spielerische Aspekt im Vordergrund, der Spaßfaktor darf, und muss vor allem auch nicht zu kurz kommen. Das Erlernen einer Fremdsprache kann durchaus spannend sein, der Abenteuer- und Erlebnischarakter sollte bei Kindern und Jugendlichen im Vordergrund stehen. Motivation ist entscheidend beim Erlernen einer Fremdsprache.